- Valéry Kloubert portraits & celebreties
Licht ist die einzige Konstante. Sonst ist alles relativ.*

Für den Fotografen Valéry Kloubert
ist Licht nicht nur eine Konstante sondern auch der wichtigste Bestandteil eines Portraitfotografen. Seit seinem 13. Lebensjahr liebt Valéry Kloubert die Fotografie. In der Schulzeit erarbeitete er sich als Bildjournalist und Fotograf sein erstes Equipment.Später deckte er in England einen nationalen Skandal an britischen Schulen auf und verbrachte mit 20 seine Wehrpflicht als Fotograf und "Hofberichterstatter" der Bundeswehr und des Verteidigungsministers in Deutschland, Jugoslawien, Ungarn, Rumänien und Wales.
People, Produkt und Portraitfotografen
begleitete er als Assistent und entwickelte dabei seine Vorliebe für natürlich inszenierte Portraits, lernte den Umgang mit sämtlichen analogen Kamerasystemen professioneller Fotografen und die Umsetzung anspruchsvoller Layouts. Valéry Kloubert fotografiert seit 1993 von Köln und Düsseldorf aus und gestaltet Werbekampagnen, Editorials und Imageportraits für Kunden wie: Audi, Afri Cola, Axe, Electronic Arts, EMI Music, Hornbach, Karlsberg, Randstad, Sony, Deutsche Telekom. Dabei portraitiert er für seine Kunden zahlreiche Stars und Prominente. Es entstanden Photosessions in denen unter anderen die prominenten Henning Baum, Guido Cantz, Tranquillo Barnetta, Kai Ebel, Nazan Eckes, Anette Frier, Bernhard Hoecker, David Kirsch, Janine Kunze, Peter Kloeppel, Gurdun Landgrebe, Lothar Matthäus, Malcom McLaren, Andreas Möller, Kai Pflaume, Lukas Podolski, Michael Rummenigge, Toni Schumacher, Hub Stevens und Wim Wenders photographiert wurden.Weiterhin arbeitet er auch als Bildjounalist und portraitiert Personen des Zeitgeschehens, hauptsächlich aus der Wirtschaft, für zahlreiche nationale und internationale Magazine und Zeitungen.
Für den Köln/Düsseldorfer Fotografen soll die Fotografie natürlich wirken
und Licht das konstante Stilmittel sein - egal wie getrixt wird.Nach wie vor besitzt er ein eigenes Fotolabor und betreibt die Fotografie auch als Hobby. Gerade arbeitet Valéry Kloubert an handgearbeiteten Vintage Gelatinenegativen für das nächsten fotografische Kunstprojekt: vintage Portraits.
* abgewandelt aus Albert Einsteins Relativitätstheorie






Das trockene Gelatineverfahren zur erstellung von Fotografien wurde von dem britischen Arzt Richard Leach Maddox als Nebenprodukt bakteriologischer Forschungen um 1871 entwickelt. Er publizierte seine Ergebnisse am 8. September 1871 im British Journal of Photography. Sein noch sehr lichtunempfindliches Verfahren wurde verbessert durch John Burgess und Richard Kennett. Nach dem Grundprinzip von in eine Gelatineschicht eingebetteten Bromsilbers sind fotografische Emulsionen bis heute aufgebaut.
Dry plate, also known as gelatin process, is an improved type of photographic plate. It was invented by Dr. Richard L. Maddox in 1871, and by 1879 it was so well introduced that the first dry plate factory had been established. With much of the complex chemistry work centralized into a factory, the new process simplified the work of photographers, allowing them to expand their business. Valery Kloubert is reusing this nearly forgotten technique for his next project.